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Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Professur für deutsches und ausländisches Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Medienstrafrecht von Prof. Dr. Elisa Hoven.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kontaktdaten sowie aktuelle Informationen zur Forschungs- und Lehrtätigkeit.

Prof. Dr. Elisa Hoven und das Lehrstuhlteam 

repräsentative Bevölkerungsumfrage

In Zusammenarbeit mit Frau Professorin Hoven, dem Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht und der Forschungsgruppe g/d/p fand eine repräsentative Bevölkerungsbefragung statt, in deren Rahmen 1069 Personen verschiedene Triage-Konstellationen vorgelegt wurden. Die Befragten mussten entscheiden, welcher*m von zwei Erkrankten sie das lebensrettende Beatmungsgerät zuteilen würden oder ob die Wahl zufällig erfolgen sollte.

Die wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier.

40. Erlanger Poetenfest

Frau Professorin Hoven ist zur Gesprächsreihe "Zäsur 2020- Die Welt im Wandel" des "40. Erlanger Poetenfest" eingeladen.

Im Redoutensaal sollen passend zur Corona-Krise die Themen Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte, Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft sowie Identität, Sprache und Ausgrenzung verhandelt werden.

Mehr Infos gibt es hier.

Tagungsband

Zusammen mit Professor Kudlich hat Professorin Hoven den Tagungsband "Digitalisierung und Strafverfahren" im Nomos Verlag herausgegeben.

Der Band widmet sich den verschiedenen Einflüssen der fortschreitenden Digitalisierung auf das Strafverfahren. Er enthält die verschriftlichten Vorträge, die im Rahmen der Tagung „Digitalisierung und Strafverfahren“ an der Universität Leipzig gehalten wurden. 

Zum Shop und zur ELibrary.

Podcast

In einem Podcast der Ärzte-Zeitung erläutert Professorin Hoven die strafrechtliche Situation rund um das aktuelle Thema Triage. Weitere Ausführungen dazu finden Sie außerdem hier.

Interview

In der aktuellen ZEIT streitet Professorin Hoven mit Strafverteidiger Jan Bockemühl über die Notwendigkeit härterer Strafen bei Kindesmissbrauch.

"Der Strafrahmen wird nicht nach oben ausgeschöpft"

Hier ist das Streitgespräch in voller Länge.

Aufsatz

Strafrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie

Professorin Hoven und unsere wissenschaftliche Hilfskraft Johanna Hahn haben gemeinsam die "Corona-Krise" aus strafrechtlicher Perspektive beleuchtet.

"Die Corona-Krise stellt die Gesellschaft vor vielfältige Herausforderungen. Auch die Strafrechtswissenschaft sieht sich mit einer Reihe von Fragen konfrontiert, auf die sie – kurzfristig – Antworten finden muss. Der vorliegende Beitrag greift drei wesentliche Probleme auf: die Strafbarkeit von Ärzten in Fällen der Triage, die Bewertung erheblicher Preiserhöhungen für Schutzmasken, Desinfektionsmittel und Hygieneartikel sowie den Missbrauch von staatlichen Corona-Soforthilfen."

Zur JA 2020, 481.

Prof. Hoven zur Richterin am Sächsischen Verfassungsgerichtshof gewählt

"Ich empfinde es als große Verantwortung, aber auch als große Ehre, Teil des Verfassungsgerichtshofes zu sein. Ich freue mich darauf, einen Beitrag zur Wahrung von Grundrechten und Rechtsstaatlichkeit leisten zu dürfen."

Zum Beitrag auf der Universitäts-Homepage

Zeitungsartikel

Zusammen mit Professor Eisele hat Professorin Hoven einen Beitrag in der F.A.Z. Einspruch zur Upskirting-Reform veröffentlicht.

Der Gesetzgeber will heimliche Aufnahmen unter Kleider und Röcke strafbar stellen. Das ist richtig, aber nicht konsequent. Denn ungewollte Aufnahmen in der Dusche oder Sauna blieben nach dem aktuellen Entwurf weiterin möglich.

Hier gehts zum Text.

Expertenmeinung

Das MDR-Fakt-Magazin hat Professorin Hoven zum Thema "Künstliche Beatmung: Wer entscheidet über Leben und Tod?" interviewt.

Zum Video.

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgt hier.

Praktikum / Wahlstation am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

Studenten im fortgeschrittenen Semester, Absolventen der Rechtswissenschaften mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis im Ersten Staatsexamen und Doktoranden werden ermutigt, sich am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag für einen Praktikumsplatz zu bewerben. Sie sollten über fundierte Kenntnisse im internationalen und nationalen Strafrecht, Völkerrecht und humanitären Völkerrecht sowie über besonderes Interesse an Menschenrechten und am IStGH verfügen.

Die Dauer des (unbezahlten) Praktikums beträgt maximal 6 Monate und kann in einem der vier Organe (Präsidium, Kammern, Anklagebehörde und Kanzlei) absolviert werden.

Auch die Wahlstation im Rahmen des Referendariats kann am IStGH absolviert werden.

Die Bewerbung erfolgt über die Webseite des Strafgerichtshofs.

Weitere Infos gibt es hier.

letzte Änderung: 03.08.2020

Kontakt

Lehrstuhl für deutsches und ausländisches Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Medienstrafrecht 
Prof. Dr. Elisa Hoven

Burgstraße 21
04109 Leipzig

Sprechzeit Prof. Dr. Hoven
Nach Vereinbarung
Raum 1.11

Sekretariat
Sabine Westphal, Raum 1.10
Telefon: +49 (0)341 97 35290
E-Mail

Sprechzeiten Sekretariat
Montag bis Donnerstag
10:30 bis 11:30 Uhr

Aktuelle Veröffentlichungen

Strafrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie
in: JA 2020, 481

Ein Justizskandal, der keiner sein soll
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Die Upskirtung-Reform geht nicht weit genug
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Tierquälerei als Staatsraison
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Sparkassenangestellter als Amtsträger (Anm.)
in: NStZ 2020, 271

Auch auf das Alter kommt es an
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Warum man nicht alle Pfandflaschen klauen kann
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Von Chefärzten und Sekretärinnen
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Hate Speech: Nicht Ausdruck, sondern Bedrohung der Meinungsfreiheit
in: F.A.Z. Einspruch Magazin

Fortschrittsangst vor Gericht
in: F.A.Z. Einspruch Magazin